Der Suhre entlang von Wellnau nach Sursee

Wanderung der Suhre entlang von Wellnau bei Triengen nach Sursee                                                                 

Die letzte Wanderung vom 9. November dieses Jahres war ein Nachmittags-Ausflug ins Suhrental, das sich von Schöftland bis nach Sursee erstreckt. Die «Suhre» ist einer der wichtigen Zuflüsse des Sempachersees.

Mit zwei Cars der Firma Gäu Travel Neuendorf fuhren insgesamt 53 Personen über Dagmersellen nach Wellnau, das oberhalb von Triengen liegt. Die Fahrt ging weiter nach Büron und Sursee. Hier stiegen die Spaziergänger aus, die die schöne Altstadt näher besichtigen wollten.

Die A-Wanderguppe unter der Leitung von Jules Strub startete von Wellnau. Auf guten Wanderwegen, durch schöne Buchenwälder und Herbstwiesen gab der immer noch vorhandene Hochnebel hie und da den Blick zum Pilatus und Sempachersee frei. Bald kam das imposante «Burgschulhaus» von Büron in Sicht. An stattlichen Höfen vorbei wurde im Abstieg die Ortschaft erreicht. Vom Zentrum aus folgte sie den Spuren der B-Gruppe.

Inzwischen war Gruppe B unter der Leitung von Attilia Strub hier ausgestiegen und begann ihre Wanderung auf dem idyllisch schön angelegten Wanderweg entlang des Weiherbachs, der in die Suhre mündet.

Die Wanderroute folgte dem Lauf dieses Flüsschens auf einem vorzüglich gestalteten Lehrpfad, wo viel Wissenswertes über Bäume und einheimische Vögel zu erfahren sind. Bald war der «Sursiwald» erreicht. Die «Bananenbrücke» führt über die Autobahn nach Sursee. Die Wanderschar zieht nun weiter der «Suhre» entlang, die durch eine herbstlich gekleidete Pappelallee fliesst. Linkerhand breitet sich das Industriegebiet mit Fussballstadion und Eishalle aus, während auf der gegenüberliegenden Seite ausgedehnte Schrebergärten zu sehen sind.

Alle Ausflügler trafen sich am Schluss bei der Eishalle, wo sie von beiden Cars zur Rückfahrt erwartet wurden. Bevor es heimwärts ging, wurde das Restaurant «Moosersagi» in Wiliberg besucht. Dort fand der schöne Tag mit dem Schlusstrunk seinen Abschluss.

Jules Strub / Hugo Moos

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